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Mythos Hochsensibiliät | Stephanie Ortiz y Lülsdorff I Psychotherapie Bonn I Hochsensible Menschen

Mythen Hochsensiblilität

Es wird viel zum The­ma Hoch­sen­si­bi­li­tät geschrie­ben, in Zei­tungs­be­rich­ten, Blogs, diver­sen Grup­pen der Sozia­len Medi­en. Die Beschrei­bun­gen sind unter­schied­lich in ihrer Dar­stel­lung. Es fin­det nicht sel­ten Ver­wir­rung statt.

Häu­fig – und das ist erstaun­lich – wird die Hoch­sen­si­bi­li­ät in der einen oder ande­ren Form in die Nähe von psy­chi­schen Stö­run­gen gerückt. Ent­we­der wer­den Sym­pto­me angeb­lich deckungs­gleich zu psych­ia­tri­schen Stö­rungs­bil­dern beschrie­ben, oder aber es wer­den Dis­po­si­ti­on sug­ge­riert.

Bit­te las­sen Sie sich nicht irri­tie­ren.

Eines vor­ab: alle Men­schen befin­den sich im brei­ten Spek­trum der mög­li­chen Reak­tio­nen auf Ereig­nis­se.

Wenn also durch gene­ti­sche, sozia­le, fami­liä­re, gesell­schaft­li­che, oder noch ganz ande­re Fak­to­ren, sich ein soge­nann­tes Stö­rungs­bild ent­wi­ckelt hat, so ist dies oft­mals die best­mög­li­che Lösungs­stra­te­gie die eine Psy­che fin­den konn­te, um das Über­le­ben zu sichern.

Eine Stig­ma­ti­sie­rung des­sen ist also fatal und dies hat kein Mensch ver­dient. Stö­rungs­bil­der sind mit oft­mals enor­men Lei­den ver­bun­den. Auch so vie­le Jah­re nach dem drit­ten Reich, exis­tie­ren in unse­rer Gesell­schaft noch immer Stig­ma­ti­sie­run­gen. Wir erin­nern uns, dass damals Men­schen die als nicht lebens­wert betrach­tet wur­den, auch wegen psy­chi­scher Stö­run­gen, umge­bracht wur­den. Ange­hö­ri­ge muss­ten schwei­gen.

Mein Appell geht hier an mehr Bewusst­heit, dass jeder Mensch durch bestimm­te Fak­to­ren betrof­fen sein kann.

In unter­schied­li­chen Lebens­pha­sen kön­nen alle Men­schen Spit­zen eines Ver­hal­tens auf­zei­gen. Die­se Spit­zen haben dann jedoch kei­nen soge­nann­ten „Krank­heits­wert“. Auch die­sen Begriff möch­te ich rich­tig ein­ge­ord­net wis­sen. Es ist, wie zuvor beschrie­ben, eine nahe­zu unaus­weich­li­che Reak­ti­on auf Belas­tun­gen.

Der Umgang mit den Begrif­fen psy­chi­scher Stö­rung oder Krank­heits­wert ist also deli­kat. Nicht rich­tig kom­mu­ni­ziert kann es Men­schen ver­stö­ren. Eine fal­sche  Dia­gno­se kann sogar trau­ma­ti­schen Cha­rak­ter haben.

Was sich auf dem Papier womög­lich gleich liest, kann in der Rea­li­tät ganz selbst­ver­ständ­lich anders ein­ge­ord­net wer­den.

So wich­tig wie es also sein kann, sich in sozia­len Net­zen aus­zu­tau­schen, so sehr birgt es auch die nega­ti­ve Mög­lich­keit, dass Men­schen ver­wirr­ter und ori­en­tie­rungs­lo­ser wer­den, da sie auf die eine oder ande­re Wei­se glau­ben, sich wie­der­zu­er­ken­nen.

Hoch­sen­si­ble die gera­de am Anfang ihres Erkennt­nis­wegs ste­hen, kön­nen so nahe­zu zwangs­läu­fig eine Sicht­wei­se ent­wi­ckeln, die ihnen nicht gut tut, wenn sie die­se ver­wir­ren­den Aus­sa­gen lesen.

Genau­so wenig ist es hilf­reich, sich als HSP zu begrei­fen, wenn die­se Ver­an­la­gung nicht vor­han­den ist. Es braucht dann schlicht­weg eine ande­re Form von Unter­stüt­zung.

Was macht denn nun die Hochsensibilität aus?

Die Ant­wort ist nicht ein­fach auf einen Test her­un­ter zu bre­chen. Die­ser kann nur eine ers­te Ori­en­tie­rung sein.

Die Ver­an­la­gung durch­zieht letzt­lich alle Lebens­be­rei­che und lässt sich in der Tat nicht in weni­gen Sät­zen for­mu­lie­ren.

Die Kom­ple­xi­tät hat mit Sicher­heit – in der Ver­gan­gen­heit und viel­leicht auch noch heu­te – zu Fehl­dia­gno­sen geführt.

Aber tat­säch­lich ist es eine ange­bo­re­ne Ver­an­la­gung die fälsch­li­cher­wei­se lan­ge nega­tiv bewer­tet wur­de. Sen­si­bi­li­tät und Intro­ver­si­on wur­de lan­ge mit Vul­nera­bi­li­tät (also einer Dis­po­si­ti­on zur Ent­wick­lung von Stö­rungs­bil­dern) gleich­ge­setzt.

Erst seit den neun­zi­ger Jah­ren wird auf­ge­zeigt, dass es hier kei­nen unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang geben muss und die Ver­an­la­gung sogar sehr vie­le Geschen­ke und Res­sour­cen bereit hält.

Rich­tig: HSP neh­men mehr wahr. Zu ihren eige­nen Gefüh­len spü­ren sie auch oft, was in einer ande­ren Per­son vor­geht. Sie sind auf­grund der tie­fen und gründ­li­chen Ver­ar­bei­tung klu­ge Geschöp­fe, jedoch nicht auto­ma­tisch hoch­be­gabt. Aller­dings sind sie oft Frei­den­ker und ger­ne bereit jedes Kon­zept in Fra­ge zu stel­len, manch­mal sind sie sogar Visio­nä­re.

Auch HSP haben Fil­ter. Ein Mensch ohne Fil­ter bricht natur­ge­mäß sofort zusam­men. Wir alle neh­men nur weni­ge Pro­zent der tat­säch­li­chen Rea­li­tät wahr. Von 100 exis­tie­ren­den, gleich­zei­ti­gen Rei­zen nimmt ein Nor­mal­sen­si­bler viel­leicht 5 ein Hoch­sen­si­bler viel­leicht 7–10 wahr.

HSP sind auf­grund der Reiz­auf­nah­me und Ver­ar­bei­tung schein­bar schnel­ler erschöpft. Tat­säch­lich brau­chen sie jedoch nur ihren eige­nen Rhyth­mus, dann sind sie genau­so leis­tungs­fä­hig wir Nor­mal­sen­si­ble auch.

Rich­tig ist: Gerü­che, Geräu­sche, visu­el­le, tak­ti­le Rei­ze und manch­mal auch ener­ge­ti­sche Ver­än­de­run­gen, wer­den wahr­ge­nom­men. Das kann belas­ten. Es gibt hier jedoch – wie auch in allen ande­ren Berei­chen – einen posi­ti­ven Aus­gleich. Schad­stof­fe wer­den bei­spiels­wei­se frü­her regis­triert, der Wert der Stil­le erkannt, die Stim­mung eines Men­schen oder einer Grup­pe erspürt,  um nur eini­ge zu nen­nen.

HSP sind von ihrer Anla­ge her nicht insta­bil. Sie brau­chen den Raum und die Umge­bung um sich wohl zu füh­len und zu erblü­hen. Tat­säch­lich scha­det es Men­schen mit die­ser Ver­an­la­gung sich dau­er­haft in einer Umge­bung auf­zu­hal­ten, die ihnen nicht gut tut.

Das ist jedoch nicht gleich­be­deu­tend damit, dass sich HSP „schüt­zen“ müs­sen.  Es ist eher ein Weck­ruf, sich mit Men­schen zu umge­ben, Orte auf­zu­su­chen,  die gut tun und die eige­ne Hal­tung zu über­den­ken. Das ist ein enor­mer Unter­schied, aus wel­cher inne­rer Per­spek­ti­ve die Welt betrach­tet wird und ob die eige­nen Res­sour­cen erkannt und gelebt wer­den.

So lan­ge ein Selbst­bild besteht, in dem jedoch ein­fach „alles zuviel ist“ kön­nen sich Wider­stän­de ent­wi­ckeln. Es geht also um ein Umar­men des wah­ren Selbst und viel Wert­schät­zung und Annah­me.

Es geht auch nicht dar­um, dass sich nun alle Men­schen um die Bedürf­nis­se eines Hoch­sen­si­blen küm­mern. Aller­dings darf auch ein Hoch­sen­si­bler erwar­ten, dass sich Men­schen die ihm nahe sind, für sein Wesen inter­es­sie­ren und es respek­tie­ren. HSP sind so gute Zuhö­rer und in Kri­sen­zei­ten der Fels in der Bran­dung.  In die­sen Zei­ten sind sie es, die sofort bereit ste­hen und auch oft wis­sen, was zu tun ist.

Jeder Mensch trägt Schat­ten­an­tei­le in sich, auch die ganz Sen­si­blen. Sie sind sicher Men­schen, die ihren Teil dazu bei­tra­gen möch­ten, die Welt ein biss­chen lie­be­vol­ler und freund­li­cher zu gestal­ten.

HSP sind jedoch kei­ne Hei­li­gen. Wer einen hung­ri­gen HSP  erlebt hat weiß dar­um, dass die sonst übli­che Höf­lich­keit und Acht­sam­keit vor­über­ge­hend durch flat­t­ri­ges bis aggres­si­ves Ver­hal­ten ersetzt wird, bis der Hun­ger gestillt ist.  HSP müs­sen sich also um ihre Bedürf­nis­se küm­mern. Dies ist Selbst­für­sor­ge, die sich erst ein­mal  erlaubt wer­den muss. Ein Stück Trau­ben­zu­cker bei sich zu tra­gen, kann also ele­men­tar wer­den.

Wovon HSP sich in der Tat ver­ab­schie­den müs­sen, ist die Vor­stel­lung das die Lebens­re­geln eines Nor­mal­sen­si­blen funk­tio­nie­ren könn­ten oder gar soll­ten.

Es kann z.B. vor­kom­men, dass auf­grund einer Reiz­über­flu­tung Sym­pto­me einer Panik­at­ta­cke ent­ste­hen. Nur das sich die­se Sym­pto­me auf­lö­sen, wenn ein HSP sich wie­der in eine reiz­är­me­re Umge­bung begibt. Es ist also kei­ne klas­si­sche Angst­stö­rung mit der manch­mal HSP  zu tun haben.

HSP sind oft krea­tiv, sehr umsich­tig und häu­fig gewis­sen­haft. Die Sin­ne kön­nen emp­find­sa­mer sein und dies betrifft oft alle Sin­ne. Auf der einen Sei­te, ist dies eine Her­aus­for­de­rung, auf der ande­ren Sei­te ein Geschenk.

Man­che – nicht alle – sind spi­ri­tu­ell ver­an­lagt. Es gibt auch hier kein rich­tig oder falsch. Es sind Spiel­wei­sen des mensch­li­chen Seins.

Schmerz­emp­find­lich­keit, Medi­da­men­ten­un­ver­träg­lich­keit und All­er­gi­en bzw. Unver­träg­lich­kei­ten sind oft­mals ein The­ma. Wie ein Kind eine gerin­ge­re Dosie­rung bedarf, so ist dies auch häu­fig für die Hoch­sen­si­blen einen Not­wen­dig­keit.

Sie haben ein fei­nes Gespür für ihren Kör­per und haben daher sehr früh ein Gefühl für eine sich ent­wi­ckeln­de Krank­heit. Die Kör­per der HSP sind im Grun­de so emp­find­sam, wie die klei­ner Kin­der. Hun­ger, Durst, Schlaf­man­gel ect. wir­ken sich sofort aus. Im Kern sind die Kör­per dar­auf aus­ge­rich­tet, alles was geschieht bes­ser zu erfas­sen und zu ver­ste­hen.

Kurz­um, sie neh­men all das wahr, was auch Nor­mal­sen­si­blen sowohl zu schaf­fen macht, als auch gut tut –  nur eben frü­her. Nor­mal­sen­si­ble lei­den dem­zu­fol­ge unter den glei­chen Fak­to­ren, kön­nen nur län­ger kom­pen­sie­ren. Und damit sind HSP leben­di­ge Früh­warn­sys­te­me für eine gan­ze Gesell­schaft.

Und hier sind wir beim Kern des Pro­blems. Die west­li­che Gesell­schaft ist geprägt von Leis­tungs­den­ken und Kon­sum­ver­hal­ten. Selbst die Frei­zeit besteht oft­mals aus dem Kon­su­mie­ren von Events, die laut, voll, bunt und schlicht­weg anstren­gend sind.

HSP fin­den hier kei­ne Erho­lung. Sie brau­chen den Rück­zug, die Ver­ar­bei­tung ihres tie­fen und reich­hal­ti­gen Innen­le­bens ent­we­der allei­ne oder in Gesell­schaft von Men­schen, die auch die­se Eigen­schaf­ten und Wer­te besit­zen. Mit ande­ren Wor­ten HSP fal­len durch Rück­zug auf und erle­ben hier manch­mal Mob­bing. Viel­leicht wer­den sie auch als Spass­brem­se emp­fun­den, weil ein Kir­mes­be­such o.ä. kei­nen erfreu­li­chen Wert für sie hat. Wer jedoch ein­taucht in die wirk­li­che tie­fe Innen­welt eines HSP weiß dar­um, dass Lan­ge­wei­le kein Attri­but ist, das die­sen Men­schen gerecht wird. Wie sonst könn­te ein Künst­ler so tief in sei­ne Wer­ke ein­tau­chen, wenn er nicht in all sein Inne­res schau­en wür­de?

Wir leben also in einer Gesell­schaft, in der es wenig Raum und Wert­schät­zung für die Ver­an­la­gung gibt. Daher ent­steht für vie­le der Ein­druck „anders“ zu sein, Man­cher denkt „falsch“ zu sein. Vie­len wur­de von Kind­heit an sug­ge­riert sich „ein dicke­res Fell anschaf­fen zu müs­sen“ oder „nicht so emp­find­lich  sein“ zu sol­len. Mas­ken wur­den ent­wi­ckelt, aber das Wesen bleibt natur­ge­mäß unver­än­dert. Man­cher hat gehört, dass die fei­ne Wahr­neh­mung nicht „stim­men kön­ne“. Dies hat sich oft tief ein­ge­brannt und schmerzt natür­lich. Wenn die­se ver­in­ner­lich­ten Stim­men jedoch ersetzt wer­den, ist das gro­ße Geschenk der fei­nen Wahr­neh­mung sicht­bar und wird tat­säch­lich zur Res­sour­ce für sich selbst und ande­re.

Man geht von 70 % Intro­ver­tier­ten und 30 % Extro­ver­tier­ten inner­halb des Spek­trums der Hoch­sen­si­bil­tät aus. Man­che sind also soge­nann­te Sen­sa­ti­on See­ker, die ihre Gren­zen durch auf­re­gen­de Akti­vi­tä­ten aus­le­ben möch­ten oder sogar müs­sen. Nur das die­se 30 % i.d.R. den­noch so vor­aus­schau­end han­deln, dass das Ver­hal­ten zu kei­nem dau­er­haf­ten nega­ti­ven Effekt führt. Es ist jedoch rich­tig, dass es eine Nei­gung zu Sub­stanz­miss­brauch gibt, der das bean­spruch­te Ner­ven­sys­tem beru­hi­gen soll. Dies kann sich jedoch ein­pen­deln, wenn man um die Ver­an­la­gung weiß, und ent­spre­chen­de pas­sen­de Übun­gen zur Ent­span­nung des vege­ta­ti­ven Ner­ven­sys­tems ken­nen­ge­lernt hat und prak­ti­ziert.

Bit­te las­sen Sie sich nicht ein­re­den, dass eine Per­sön­lich­keits­stö­rung ent­ste­hen könn­te, weil ein HSP unter einem erhöh­ten Cor­tisol­spie­gel lei­den wür­de. Man beden­ke, welch Leid ein Mensch erle­ben muss, so dass die Psy­che kei­nen ande­ren Aus­weg fin­den kann, als ein Stö­rungs­bild aus­zu­bil­den.

Dies ist nicht ver­gleich­bar mit dem Stress­sys­tem eines HSP. Auch die häu­fig zitier­ten Par­al­le­len zu ADHS, Autis­mus oder gar Trau­ma­fol­ge­stö­run­gen ent­spre­chen nicht dem Tem­pe­ra­ment.  Par­al­le­len sind sicht­bar zum ver­träum­ten ADS, aber auch hier feh­len vie­le der wei­te­ren Sym­pto­me, die für eine Dia­gno­se not­wen­dig sind.

Wenn Sie dies­be­züg­li­che irri­tiert sind, las­sen Sie bit­te bei den ent­spre­chen­den Fachärzten/Therapeuten ihres Ver­trau­ens abklä­ren. Es gibt hier gute Anlauf- und Infor­ma­ti­ons­stel­len. eine Aus­wahl an Kon­takt­stel­len

Wenn Sie jedoch hoch­sen­si­bel sind, dann geht es oft­mals um eine Art Lebens­un­ter­stüt­zung, in der das Wesen erkannt wer­den will.

Man schätzt den Anteil der Hoch­sen­si­blen auf 15–20 % der Bevöl­ke­rung. Laut Elai­ne Aron bege­ben sich jedoch 50 % der HSP in The­ra­pie. Dies ist zum einen dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass Hoch­sen­si­ble sich selbst gut ken­nen­ler­nen wol­len. Es kommt jedoch auch vor, dass sie glau­ben, an einem Stö­rungs­bild zu lei­den, dass sie tat­säch­lich nicht haben. Dies ist ein The­ma, mit einen Umfang und einer Dich­te, dass es einen eige­nen Blog-Bei­trag bedarf, der dem­nächst fol­gen wird. 

Sehr häu­fig geht es viel­mehr um eine Art Lebens­hil­fe, die unter­stützt die Ver­an­la­gung wert­schät­zend anzu­neh­men und das Leben ein Stück weit anders zu gestal­ten. 

Es gibt wirk­lich her­vor­ra­gen­de Lite­ra­tur zum The­ma. Eine Aus­wahl habe ich zusam­men­ge­stellt. Die­se fin­den Sie hier  Lite­ra­tur­emp­feh­lung

Ich wün­sche allen Hoch­sen­si­blen, die sich hier eine Beglei­tung wün­schen, einen Coach oder The­ra­peu­ten an der Sei­te, der sich hier wirk­lich aus­kennt.

hoch­sen­si­ble Men­schen

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