Hochbegabung?

Aron, Silverman

Hochbegabung

In den sozia­len Medi­en ent­steht manch­mal der Ein­druck, dass Hoch­sen­si­bi­li­tät und Hoch­be­ga­bung in einem Zusam­men­hang stün­den. Hier­zu exis­tie­ren kei­ne wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en, die dies bestä­ti­gen und ich tei­le die Annah­me eben­falls nicht.

Lin­da Sil­ver­mann hat sich 1994 dahin­ge­hend geäu­ßert, dass Hoch­be­ga­bung und Hoch­sen­si­bi­li­tät gleich­zu­set­zen wären. Der Pro­zent­satz von 2–3 %  Hoch­be­gab­ten ent­spricht nicht den 15–20 % Men­schen mit hoch­sen­si­bler Ver­an­la­gung.

Nur ein sehr gerin­ger Teil der Bevöl­ke­rung weicht von den durch­schnitt­li­chen IQ-Wer­ten ab. Und dies betrifft sowohl den Bereich der Intel­li­genz­min­de­rung, als auch im Bereich der Hoch­be­ga­bung.

Wenn Sie den Ein­druck haben, dass Sie oder ihr Kind hoch­be­gabt sind, und sich hier Unter­stüt­zung wün­schen, gibt es qua­li­fi­zier­te Anlauf­stel­len. Eini­ge sind im fol­gen­den auf­ge­führt:

 

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